Roundtable-Gespräch im Rahmen des Festivals klangbildung (Sa, 12.30 – 14h):

Der Roundtable ist ein gemeinsames Mittagessen in großer Runde mit integriertem fachlichem Austausch. Anwesend sein werden PädagogInnen und MusikerInnen, die Erfahrungen mit experimentellen improvisatorischen Ansätzen in der Schule haben und darüber in einem moderierten Rundgespräch berichten und diskutieren werden. Selbstverständlich ist der Roundtable offen für alle an dieser Thematik interessierten. Die Veranstaltung ist kostenlos, um eine Spende für Essen und Getränke wird gebeten.

Aus ihrer praktischen Arbeit berichten:

Katja Brunsmann (Berlin): Studienrätin für Musik und Deutsch. Teilnahme an zwei querklang-Projekten der März-Musiken. Bestreben, kreatives Gestalten mit den reflektierenden Kompetenzen im Unterricht konsequent zu verzahnen.

Klaus Emrich (Berlin): Lehrer an einer Grundschule. Veröffentlichungen zu Perkussion und Improvisation mit Kindern. Nahm mit seiner Klasse 2009 am Total Music Meeting teil.

Roswitha von Kieseritzky (Berlin): Studium der Schulmusik und Germanistik, am Gymnasium tätig, innerhalb der Unterrichtsarbeit stets darum bemüht, Freiräume für kreative Projektarbeit zu finden

Micha Rabuske (Berlin): Musiker, Multiinstrumentalist. Über 20jährige Betreuungsarbeit mit geistig behinderten Menschen.

Sibylle Recke: Grundschullehrerin in Berlin-Kreuzberg. Nahm mit ihrer 6. Klasse am querklang-Projekt 2009 teil.

Stefan Roszak: wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität der künste Berlin im Fach Musisch-Ästhetische Erziehung. Pädagogische Assistenz bei dem Projekt querklang

Iris ter Schiphorst (Berlin): Komponistin

Susanne Trinks (Berlin): Sonderpädagogin (Sprach- und Geistigbehindertenpädagogik, Unterrichtsfach Musik); Erfahrungen mit Klangimprovisationen im Unterricht