Fr - So, 15. - 17. Juni 2012

Improvisationskurs Resonanzlehre

„Akzeptieren heißt verändern können.“

„Je resonanzreicher der Klang, um so müheloser und effektiver die musikalische Bewegung.“

Spiele ich ein Stück von Bach oder Miles Davis, spiele ich in einem Muskel- bzw. Bewegungsdiktat von Bach oder Miles Davis. Improvisiere ich, spiele ich in meinem eigenen Muskel- bzw. Bewegungsdiktat.Improvisation ist eine denkbar günstige „Versuchsanordnung“, um herauszufinden, welcher Körpergebrauch am mühelosesten und effektivsten für mich und mein Instrument bzw. meine Stimme ist.

Die angewandte Musikphysiologie der Resonanzlehre vermittelt MusikerInnen Mittel und Wege, wie die zugehörige Bewegungsqualität für das eigene musikalisch-künstlerische Potential realisiert werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem die Auswirkung der Klangqualität auf die Bewegungsqualität.
Im Verlauf des Kurses wird mit einem aus der Resonanzlehre stammenden Improvisationskonzept gespielt, das diesen Prozess in optimaler Weise fördert. Der resonanzreiche Klang, ein Null-Klang, der alle Bewegungs- und Klangmöglichkeiten enthält, bildet dabei die Ausgangsbasis mühelos in beliebig komplexe Improvisationsstrukturen überzugehen. In den Kurs integriert werden Körper- und Wahrnehmungsübungen, welche helfen eine musikalische Muskulatur aufzubauen, die optimal und unmittelbar auf gehörte Klänge reagiert. Die so in der Improvisation gewonnene Bewegungs- und Gestaltungsfreiheit kann auf das Spielen und Singen von notierter Musik übertragen werden.

Leitung:

Thomas Lange

Kurszeiten:

Fr 19 -22 h, Sa 10-18 h,  So 10-15 h

Kursgebühr:

150 Euro / 130 Euro
Frühbucherrabatt 10 Euro
Anzahlung erforderlich

Anmeldung:

Thomas Lange
thl@resonanzlehre.de, 0173 – 269 46 78
www.resonanzlehre.de

 

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